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Chronik des familiengeführten Ringhotels Sellhorn

Familienhotel in der Lüneburger Heide seit 1873

1839

wird als 9. von 10 Kindern auf dem Kröger Hof in Nindorf Peter Christoph Friedrich Sellhorn geboren.

1871

am 27. Februar heiratet Peter Christoph Friedrich Sellhorn die Höfnerstocher Catharina Magdalene Dorothea Tödter aus Egestorf. Auf der Suche nach einem geeigneten Ort, um sich niederzulassen, stoßen sie auf die genossenschaftliche Schweineweide „Brinkbusch“. Ein Erbleihe-Kontrakt belegt die Pachtung des 6334 qm großen Areals. Auf diese Weide bauen sie sich ihr Haus mit Schankstube.

1873

wurde das Gasthaus unter dem Namen „Zu den Linden“ eröffnet. In den ersten Jahrzehnten wurde nebenbei ein Bauernhof bewirtschaftet, der das Gasthaus mit Fleisch und Gemüse versorgte.

1899

erbt Friedrich Wilhelm Sellhorn mit 24 Jahren den Hof und löst den Erbleihe-Vertrag mit einer Zahlung von 1.740,00 Mark ab. Er heiratet Frieda Hartig aus Schätzendorf. Sie bekommen 3 Kinder – Friedrich Wilhelm (genannte Fritz), Bodo und Alfred (der früh an Lungenentzündung starb).

In den Jahren bis zum 2. Weltkrieg wurden diverse bauliche Veränderungen vorgenommen: Austausch des Reetdaches in ein Pfannendach, Einbau mehrerer Giebel, Ausbau des Daches.

1931

heiratet Fritz Sellhorn seine Elfriede, geborene Hennies, aus Lühnde. In dieser Ehe wird 1932 das einzige Kind – Elfriede – geboren. Da die Zeit so schlecht ist und Fritz in der Fremde keine Arbeit findet, hilft er seinem Vater und dem Bruder in der Gastwirtschaft.

1935

stirbt der Vater und Fritz pachtet die Gastwirtschaft von seinem Bruder. Die erste Zentralheizung in Hanstedt wurde eingebaut. Der 2. Weltkrieg kommt, und die Brüder werden eingezogen. Jetzt bewirtschaften die beiden Frauen Elfriede und Frida, das Gasthaus „Zu den Linden“ alleine.

Anfang des Krieges kauft Fritz die heutige Schlachterei Dierksen, die er aber nie selbst bewirtschaftet.

1944

stirbt Bodo in rumänischer Kriegsgefangenschaft.

1945

Einquartierung zuerst der Amerikaner, danach der Engländer

1947

die ersten großen baulichen Veränderungen

Es entstehen 4 Zimmer mit fließendem warmem Wasser – damals eine Sensation!

1955

Anbau des Restaurantraums „Veranda“

1956

heiratet Elfriede den Gastwirtssohn Horst Dierksen aus Dierkshausen.

In dieser Ehe werden drei Kinder geboren:

1956 Kathrin

1958 Axel

1961 Jürgen - bewirtschaftet seit 1. Januar 1996 die Schlachterei Dierksen nebenan

Elfriede und Horst Dierksen bewirtschaften das heutige Ringhotel Sellhorn bis Ende 1992.

Die Umbenennung auf den Familiennamen "Hotel Sellhorn" findet statt.

1959

entstehen 9 Zimmer mit Bad und WC und der Raum „Alter Salon“

1969

Anbau von 16 Zimmern, dem ersten Hotelschwimmbad in der Nordheide

und dem Tagungs- und Bankettraum „Neuer Salon“

1972

Erweiterung und Renovierung der Küche

1973

Gründung und Beitritt zur Kooperation der Ringhotels

1978

Renovierung der „Veranda“, Anbau der Räume „Reiterstube“, „Kaminraum“, „Birkhahnstube“ und eines Außen-Grillplatzes

1980

Umbau des Außen-Grillplatzes zum Raum „Fuchsbau“

1983

Neubau „Heidehaus“ mit 18 Zimmern, Rezeption, Wäschekeller mit Heißmangel und Faltmaschine, Sauna, Whirlpool und Kosmetiksalon, Renovierung des Hallenschwimmbades

1986

Komplettrenovierung der Räume „Alter und Neuer Salon“

1990

der 1969er Anbau wird renoviert, die Zimmer komplett neu eingerichtet

1993

Am 1. Januar übernimmt Axel Dierksen mit seiner Frau Ina Maria, geborene Lochbihler, aus Jungholz/Tirol das Unternehmen. Ihre Kinder Nele, geboren 1986, und Sven, geboren 1988 sind die 6. Generation.

1993

November/Dezember Renovierung der „Kiefernstube“ zur „Gundlachstube“ benannt nach dem Hanstedter Maler Henry Gundlach

1995

Anbau „Marktplatz“ mit Buffetanlage

1997

Anbau „Eichenblick“ mit 9 Zimmern und 3 Suiten, davon 2 behindertenfreundlich

Komplett neue Bade- und Saunalandschaft: Hallenbad mit Gegenstromanlage, Wildquell, Sprudelbank und Nackenschwall, Einzel-Frischwasserwhirlpool, Solarium, drei verschiedene Saunen, Erlebnisdusche, Ruheraum, Zugang zur großen Liegewiese.

Im Freien entsteht unter der großen amerikanischen Eiche eine lauschige Gartenterrasse und gegenüber der Rezeption wird eine Carportanlage gebaut. Die Rezeption beginnt die Zimmer mit dem Computer zu verwalten.

1998

Bau von 6 Garagen hinter dem Hotel

125 Jahre Hotel Sellhorn – Jubiläumsfeier

1999

der Tagungsraum „Wiesengrund“ wird in den ehemaligen Sauna- und Kosmetikbereich eingebaut. Die Rezeption wird neu gestaltet und es entstehen großzügige Büros.

2001

Eröffnung der „Wellness-Oase“, einer Beautyabteilung mit 4 Kabinen, die untervermietet wird.

2004

Renovierung der 4 ältesten Zimmer in der zweiten Etage im alten Stammhaus

2005

Renovierung der 18 Zimmer im „Heidehaus“

2006

das Haarstudio Kann eröffnet einen Friseursalon im Hotel. Das „Refugium“ öffnet seine Türen. Unsere neue Beauty- und Wellnessabteilung (ehemals Wellness-Oase) wird nun in Eigenregie betrieben und steht den Gästen an 7 Tagen in der Woche zur Verfügung.

2008

Umbau und Renovierung der „Alten Gaststube“ und des Getränkebuffets mit Integration eines Bartresens. Das Ringhotel Sellhorn erhält nun die DEHOGA-Klassifizierung 4*.

2009

Umbau und Renovierung von 20 Zimmern im alten Stammhaus. Nach Zusammenlegung mehrerer Einzelzimmer werden daraus 16 neue geräumige Doppelzimmer (eines davon behindertenfreundlich) und Juniorsuiten.

2010

die Küche bekommt einen komplett neuen Herdblock. Die Umstellung von Elektroplatten auf ein Induktionsfeld klappt reibungslos.

2011

Renovierung der alten Heizungsanlage zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes (Bau eines BHKW)

Renovierung Neuer und Alter Salon (Stühle, Teppich, Tapeten)

2014

Einbau der größeren Außensauna mit Blick ins Grüne und großen Panorama-Fenstern

2015

im Erdgeschoss entsteht ein Fitnessraum mit Blick ins Grüne.

Kauf von neuen Leihfahrrädern und E-Bikes

2017 Ausblick

Abriss und Neubau Restaurant Veranda. Es entstehen Tagungsräume im neuen OG, das Spielzimmer und Zimmer 14 bis 17 werden zur Tagungslobby. Im Restaurant entstehen die Räume Birnbeek und Schnuckenstube. Ein neuer Kaffeegarten entsteht.

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